Es gehört zu einen der entspannteren Sportarten, insbesondere am Morgen, wenn das Wasser ruhig, und die Umgebung friedvoll ist. Rudern ist eine gute Übungsart, da es nicht nur gut für die Gesundheit ist, aber es auch entweder alleine oder im Team, zur Ausbauung der Teamfähigkeit, geeignet ist. Auf dem Wasser zu sein entspannt und motiviert zugleich. Sobald Du die richtigen Techniken erlernt hast, bietet das Rudern starke gesundheitliche Vorteile, eingeschlossen die zunehmende Kraft und Stärke. Auch wenn Du keinen Zugang zu Wasser und Boot hast, hat dein örtliches Fitnessstudio mit Sicherheit eine Rudermaschine (Ruderergometer), welches die selben Bewegungen und den gleichen Widerstand, wie auf dem Wasser, nachahmt.


Förderung gesunder Körper

Rudern kann Dir dabei helfen, eine gesunde Balance an Fettmasse und fettfreier Masse in Deinem Körper beizubehalten. Stellt sich während einer Untersuchung heraus, dass der Fettanteil Deines Körpers erhöht ist, kannst Du dies durch Rudern abbrennen, da der Sport größtenteils aerobisch ist. Dadurch kannst Du ganz schnell bis zu 600 Kalorien pro Stunde verbrennen.


Atemsystem ausbauen

Rudern baut die Fähigkeit der Lungen aus, Sauerstoff für Blut, Herz und den Rest des Körpers bereitzustellen. Zu wenig Kardiotraining führt schnell zu Herzkrankheiten. Die gute Nachricht ist, dass man seine aerobische Fitness in kurzen Intervallen verbessern kann, wodurch es nicht viel Zeit am Tag beansprucht. 30 Minuten ausgeglichener Übungen – oder 10 Minuten Hochintensiver Intervalle – im Boot oder auf der Rudermaschine reichen bereits.


Kleine Übungen sorgen für große Ergebnisse

Freizeit- und Konkurrenzrudern unterscheiden sich sehr zu anderen Sportarten, da sie alle großen Muskelgruppen des Körpers beanspruchen. Von den Beinen, dem Rücken bis hin zu den Armen, wird alles beim Rudern eingesetzt. Trotzdem ist Rudern kein Sport mit großen Folgen. Sofern man sie korrekt ausführt, sind die Ruderbewegungen sicher, mit wenig Risiko auf ernsthafte Verletzungen.


Fördert Gewichtsabnahme

Konkurrenzruderer verbrauchen auf einer 2.000 m Bahn fast doppelt so viele Kalorien, wie ein Läufer auf einer 3.000 m Bahn. Da Rudern jedoch weniger beanspruchend ist, fühlst Du nicht den gleichen Schmerz an Körper und Gelenken, wie beim Laufen. Außerdem stärkst Du den Oberkörper und Rumpf.


Hilft dem Herzen

Kardiotraining beinhaltet jegliche Übung, die die großen Muskelgruppen des Körpers in einer regelmäßigen und ununterbrochenen Weise nutzen. Rudern gehört zu einen der wenigen Sportarten, ohne Hanteln, die alle großen Muskelgruppen beansprucht.


Baut Muskelkraft auf

Die Muskeln, die am meisten beim Rudern eingesetzt werden, sind die Quadrizeps, die großen Muskeln vor den Oberschenkeln. Diese Muskeln sind wichtig, um die Knie auszudehnen und sorgen auch als Beugemuskeln für die Hüfte, um für kräftige Beinbewegungen zu sorgen. Während Deine Quadrizeps stärker werden, können Übungen, wie Walken, Joggen und Kniebeugen effizienter und mit mehr Kraft durchgeführt werden.


Stressreduzierung

Die konsistenten und rhythmischen Bewegungen vom Rudern in Kombination mit dem Aufhalten auf dem Wasser an frischer Luft, reduziert einfach Stress.


Körperstabilisator

In einem Boot zu rudern, erfordert den Einsatz der stabilisierenden und neutralisierenden Muskeln. Diese Muskeln schützen auch vorm Fallen oder vor Verletzungen des Rückens beim Hochheben von Kindern oder schweren Kisten. Dein Rumpf wird stärker und kann diese ausbalancierten Bewegungen besser einschätzen.


Muskel- und Gelenkverbesserung

Rudern trainiert Muskeln und Gelenke ohne diese dabei zu belasten, wodurch diese Art von Übung perfekt für Menschen mit Arthritis oder Osteoporose geeignet ist. Die Muskeln und Gelenke durchleben eine handvoll Bewegungen, die Steifheit vermindern und Flexibilität verbessern. Sitzt Du viel oder fühlst Dich nach langer Zeit ohne Bewegung steif, lockere deine Muskeln und Gelenke indem du für 20 bis 30 Minuten lang ruderst.


Bietet eine Ganzkörperübung

Eine Rudermaschine trainiert den unteren und mittleren Rückenbereich, Kniesehne, Waden, Gesäßmuskeln und den Bizeps. Rudern trainiert mehr Körperteile als die meisten kardiovaskulären Maschinen und bietet leichte Übungen für Leute von verschiedensten Fitnessleveln.


Bildernachweis:
Urheber: wavebreakmediamicro / 123RF Lizenzfreie Bilder

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